Dobrindt gegen Impfpflicht – Kein weiterer Lockdown im Herbst

News zur Coronavirus-Impfung vom 13. September 2021

Auf dem schnellsten Weg zum Pieks:

  • Hausarzt, Impfzentrum, Drive-In, Newsletter – so kommen Sie jetzt an Ihren Impf-Termin
  • Biontech, Moderna, Astrazeneca (Vaxzevria), Curevac – Die wichtigsten Coronavirus-Impfstoffe im Check

Hausärzte fordern auch zur Grippe-Impfung im Corona-Herbst auf

07.48 Uhr: Der Vorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt, hat mehr öffentliche Unterstützung für Grippe-Impfungen gefordert. "Das Wichtigste für den zweiten Corona-Herbst wird sein, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen, und das nicht nur gegen das Coronavirus, sondern auch gegen die Grippe", sagte er der "Rheinischen Post" (Dienstag). Die Influenza-Impfung dürfe keineswegs vergessen werden, auch sie trage entscheidend zum Schutz der Bevölkerung wie auch zur Entlastung des Gesundheitswesens bei. "Es muss daher alles daran gesetzt werden, dass auch hier den Praxen logistisch wie organisatorisch keine Steine in den Weg gelegt werden."

Es sei wünschenswert, dass die Corona- wie die Influenza-Impfung möglichst zeitgleich verabreicht werden könnten, sagte der Hausärzte-Chef. "Auf regionale Lieferengpässe, wie sie in der Vergangenheit oft der Fall waren, können wir zudem gut und gerne verzichten", so Weigeldt.

Daneben kritisierte er den eingeschränkten Blick auf Corona-Warnwerte. "Mich überrascht der noch immer anhaltende Fokus auf täglich aktualisierte Inzidenz- oder Hospitalisierungs-Zahlen. Kaum eine Arztpraxis würde Entscheidungen je nach Impfquote oder Inzidenzwert jeden Tag neu austarieren – auch, weil diese leider weiterhin sehr ungenau sind und wenig über die individuelle Situation vor Ort aussagen."

Dobrindt gegen Impfpflicht – "Kein weiterer Lockdown im Herbst"

Dienstag, 14. September, 05.20 Uhr: CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat sich trotz stockender Impfbereitschaft klar gegen eine Impfpflicht im Kampf gegen die Corona-Pandemie ausgesprochen. "Ich lehne eine Impfpflicht ab. Wir werben weiter für das Impfen", sagte er der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Die Frage, ob er angesichts der in den vergangenen Wochen gestiegenen Infektionszahlen neue weitreichende Beschränkungen im Herbst erwarte, verneinte Dobrindt klar: "Es wird keinen weiteren Lockdown geben. Man sieht auch jetzt bereits, dass sich das Infektionsgeschehen durch die Zahl der erreichten Impfungen verlangsamt." Michael Kappeler/dpa Alexander Dobrindt, CSU-Landesgruppenchef in der CDU/CSU Fraktion im Deutschen Bundestag.

Vor dem Hintergrund der in dieser Woche laufenden bundesweiten Impfaktionswoche der Bundesregierung sagte Dobrindt: "Die Angebote müssen möglichst niedrigschwellig sein. Das heißt, überall da, wo viele Menschen zusammenkommen, zum Beispiel auch vor Clubs oder anderen großen Veranstaltungen, müssen mobile Impfteams zum Einsatz kommen."

Neue Studie: Breite Bevölkerung braucht wohl keine Booster-Impfung

19.38 Uhr: Die Corona-Impfstoffe sind einer Studie zufolge gegen die derzeit verbreiteten Virusvarianten so wirksam, dass die breite Bevölkerung derzeit keine dritte Impfung benötigt. "Selbst angesichts der Delta-Bedrohung sind Auffrischungsimpfungen für die Allgemeinbevölkerung in diesem Stadium der Pandemie nicht angebracht", heißt es in einem am Montag veröffentlichten Bericht im Fachmagazin "The Lancet". Länder wie Israel haben aus Angst vor der ansteckenderen Delta-Variante begonnen, jedem Bürger eine Auffrischungsimpfung anzubieten, während die Versorgung ärmerer Länder mit Impfstoffen immer noch stockt und Millionen Menschen noch nicht ihre erste Impfung erhalten haben.

Die Wissenschaftler, darunter Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), überprüften Beobachtungsstudien und klinische Studien, und kamen zu dem Ergebnis, dass die Impfstoffe bei allen wichtigen Virusvarianten nach wie vor hochwirksam gegen schwere Symptome von Covid-19 sind. Die aktuellen Varianten hätten sich nicht ausreichend weiterentwickelt, um der Immunantwort der derzeit verwendeten Impfstoffe zu entgehen. Ole Spata/dpa/Symbolbild Eine Arzthelferin impft eine Patentin mit einer Spritze.

"Insgesamt liefern die derzeit verfügbaren Studien keine glaubwürdigen Beweise für einen wesentlich geringeren Schutz vor schweren Erkrankungen, was das Hauptziel der Impfung ist", sagte die Autorin Ana-Maria Henao-Restrepo von der WHO. Deshalb solle der Fokus auf der weltweiten Verteilung des Impfstoffes liegen und nicht auf einer dritten Impfung. "Wenn die Impfstoffe dort eingesetzt werden, wo sie den größten Nutzen bringen, könnten sie das Ende der Pandemie beschleunigen, indem sie die weitere Entwicklung von Varianten verhindern", sagte Henao-Restrepo weiter.

Die Autoren argumentieren zudem, dass es im Falle des Auftauchens neuer, resistenter Virusvarianten besser wäre, auf diese angepasste Auffrischungsimpfungen zu verabreichen, anstatt auf eine Drittimpfung mit existierenden Vakzinen zu setzen. Länder wie Deutschland und Frankreich bieten derzeit älteren und besonders gefährdeten Menschen eine Booster-Impfung an. Israel bietet derweil allen ab zwölf Jahren eine dritte Impfung an.

Bouffier will Rechte Ungeimpfter einschränken – zum Beispiel bei der Lohnfortzahlung

19.02 Uhr: Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier hat sich dafür ausgesprochen, die Rechte von Ungeimpften einzuschränken – unter anderem bei der Lohnfortzahlung für in Quarantäne befindliche ungeimpfte Arbeitnehmer. "Klar ist: Es gibt nur eine Entschädigung, wenn es für den Betroffenen unvermeidbar war. So steht es bereits im Gesetz. Ich will das nicht überstürzen, aber dem Grundgedanken stimme ich zu", sagte der CDU-Politiker dem "Handelsblatt" (Dienstag).

Im öffentlichen Bereich, wo der Zugang für alle nötig ist, soll laut Bouffier ein Schnelltest nicht mehr genügen. Er gehe davon aus, dass ein PCR-Test nötig sein wird. Auch unterstütze er, dass private Unternehmen Ungeimpften den Zugang in ein Geschäft verwehren. "Wer sich nicht impft, muss das akzeptieren. Es bleibt nur noch die Frage übrig: Wie wird das ausgestaltet? Darüber diskutieren wir." Dabei gehe es nicht um Stigmatisierung. "Aber die eigene Freiheit endet da, wo die Freiheit anderer eingeschränkt wird."

Wer sich nicht impfen lassen will, muss laut Spahn die finanziellen Konsequenzen tragen

14.59 Uhr: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat zum Auftakt der bundesweiten Aktionswoche zur Teilnahme an der Corona-Impfung aufgerufen. Es gehe darum, vor Herbst und Winter nochmal mehr Menschen zu überzeugen, sagte Spahn am Montag dem Sender WDR 5. "Jetzt, wo auch die Impfzentren Ende September schließen werden, wechseln wir stärker auf mobile Teams." Bei "ganz vielen" bislang noch Ungeimpften gehe es um eine einfache Gelegenheit, sich impfen zu lassen. Wolfgang Kumm/dpa Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zu Beginn einer Pressekonferenz zur Impfkampagne in Berlin.

Zwar sei es die freie Entscheidung jedes Einzelnen, sich nicht immunisieren zu lassen. "Es ist wichtig, dass aus Spannungen nicht Spaltungen werden", erklärte der Bundesgesundheitsminister. Wer jedoch eine Impfung verweigere, müsse auch die Konsequenzen tragen. "Die Frage, warum andere für den Ungeimpften, wenn er im Risikogebiet war und dann nach der Rückkehr in Quarantäne muss, warum andere dann dafür zahlen sollen […], die kann man genauso klar stellen", sagte Spahn.

Und fügte hinzu: "Ich finde, man kann nicht immer sagen: "Das ist meine Entscheidung, meine Freiheit", das kommt immer als Argument. Dann sage ich: Okay, aber zur Freiheit gehört doch auch, dass die Folgen der Entscheidung nicht andere tragen, sondern man selbst."

Experten: Ärzte sollen über Impfung aufklären, nicht Politiker

14.34 Uhr: Zu Beginn der bundesweiten Corona-Impf-Aktionswoche haben Experten die Notwendigkeit betont, mit niedrigschwelligen Informationsangeboten noch Ungeimpfte anzusprechen. "Wir wollen die Menschen aufsuchen. Das ist sicherlich eine gute Idee, aber sie muss kombiniert werden mit guter Aufklärung, mit aktiver Aufklärung", sagte Cornelia Betsch, Expertin für Gesundheitskommunikation an der Universität Erfurt, am Montag bei einem Presse-Briefing. Informationen, die bei Zögernden und Unentschlossenen Vertrauen für eine Impfung schaffen könnten, müssten auch für Menschen, deren erste Sprache nicht deutsch sei, gut verständlich sein.

Wichtig sei es auch, die Impfdebatte "raus aus dieser politischen Arena wieder mehr zu einem Gesundheitskontext" zu bekommen, so die Expertin. Als Absender von Informationen müssten Ärzte und Wissenschaftler, nicht Politiker im Fokus stehen. "Impfen ist eine wichtige Gesundheitsentscheidung, keine politische Entscheidung oder politisches Statement", betonte Betsch.

Großbritannien storniert Bestellung von 100 Millionen Covid-Impdosen von Valneva

13.51 Uhr: Großbritannien hat eine Bestellung von 100 Millionen Corona-Impfdosen des französisch-österreichischen Konzerns Valneva storniert. "Die britische Regierung behauptet, Valneva habe seine Verpflichtungen nicht erfüllt. Das bestreitet Valneva entschieden", erklärte das Unternehmen an seinem Hauptsitz in Saint-Herblain in Westfrankreich. Aus London kam zunächst keine Stellungnahme.

Die Absage ist ein harter Schlag für das Unternehmen, das vergeblich mit der Europäischen Union über einen Vertrag verhandelt hat. Großbritannien war bislang der einzige Kunde für den Impfstoff VLA2001, der derzeit in einer klinische Studie der Phase 3 getestet wird. Die Ergebnisse werden im Oktober erwartet. Das Unternehmen rechnet mit einer Marktzulassung in Großbritannien bis Ende des Jahres. VLA2001 nutzt eine ähnliche Technologie wie klassische Grippe-Impfstoffe und soll in normalen Kühlschränken gelagert werden können. Die Phase-3-Studie umfasst einen Vergleich mit dem bereits zugelassenen Vakzin von Astrazeneca.

Studie: Neuer Lockdown wäre viermal so teuer wie 2G

12.15 Uhr: Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) hat errechnet, dass ein erneuter Lockdown im Herbst für alle Bundesbürger viermal so hohe finanzielle Schäden verursachen würde wie der Ausschluss Ungeimpfter, demnach die 2G-Regel. Das berichtet das „Handelsblatt“. „Eine klare Aussage der Politik für 2G etwa könnte jetzt Unsicherheit abbauen, wenn auch auf Kosten der nicht Geimpften“, sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest dem „Handelsblatt“. Die Unsicherheit belaste die Unternehmen derzeit.

Dazu berechneten die Wissenschaftler verschiedene Szenarien: Bei einem vollständigen Lockdown würde der Schaden 52 Milliarden Euro betragen.  Wenn nur Ungeimpften aus bestimmten Bereichen ausgeschlossen werden würden, wäre die Wertschöpfung dem Bericht zufolge 13 Milliarden Euro geringer, sofern es bei der aktuellen Impfgeschwindigkeit bleibt und die Kaufkraft zwischen Geimpften und Ungeimpften gleich ist. Die Forscher gingen von rund 25 Prozent Ungeimpften aus, derzeit sind es 38 Prozent der über 12-Jährigen.´

In einem dritten Modell wurden die Wirkungen begutachtet, wenn sich Ungeimpfte freitesten können, also das 3G-Konzept. Hierbei sei der Effekt vor allem von den Testpreisen abhängig, heißt es. Würde sich die Hälfte der Ungeimpften freitesten lassen, um weiter kontaktintensive Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen, läge der Wertschöpfungsverlust bei 6,5 Milliarden Euro.

Bundesweite Impfaktionswoche gegen Corona startet

Montag, 13. September 2021, 06.36 Uhr: Mit einer bundesweiten Impfaktionswoche soll in den kommenden Tagen die Corona-Impfquote nach oben getrieben werden. Ob am Fußballplatz, im Einkaufszentrum oder bei Festen: Alle Bürger sollen teils ohne Termin und kostenfrei eine Schutzimpfung erhalten können. Neben den dauerhaften Impfmöglichkeiten etwa in den Impfzentren stehen zahlreiche temporäre Angebote zur Verfügung. Auf der Webseite zusammengegencorona.de sind zahlreiche der besonderen Impfaktionen aufgelistet.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) rief die Bürger am Sonntag auf, die Angebote zu nutzen. "Nie war es einfacher, eine Impfung zu bekommen. Nie ging es schneller", sagte sie. Impfangebote werde es auch bei Freiwilligen Feuerwehren, in der Straßenbahn oder in Moscheen geben. Die Impfaktionswoche dauert bis zum 19. September.

Derzeit sind rund 62 Prozent der Menschen in Deutschland vollständig gegen Corona geimpft. Die Quote stieg zuletzt nur langsam weiter an.  

Biontech-Gründer: Daten für Kinder-Impfung bis Ende September

15.05 Uhr: Den Biontech-Gründern Ugur Sahin und Özlem Türeci zufolge sollen die Daten für eine Impfung von Fünf- bis Elfjährigen mit dem Corona-Impfstoff des Unternehmens bis Ende September vorliegen. Die Dosis für diese Altersgruppe werde bei zehn Mikrogramm liegen, einem Drittel der Dosis bei Erwachsenen, sagte Türeci der "Bild am Sonntag".

Die Daten für die noch jüngeren Kinder lägen gegen Ende des Jahres vor. "Da werden wir mit der Dosis noch mal runtergehen können."

Biontech hatte am Freitag angekündigt, in den kommenden Wochen die Zulassung seines Corona-Impfstoffs für Kinder im Alter zwischen fünf und elf Jahren beantragen zu wollen. Die Studienergebnisse liegen demnach bereits vor und müssen nur noch für die Zulassungsbehörden aufbereitet werden. Die Europäische Arzneimittel-Agentur (Ema) hatte mitgeteilt, sie könne noch keinen Zeitrahmen für eine mögliche Zulassung nennen. Die Produktion wird vom Unternehmen bereits vorbereitet.

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin hatte betont, dass von der Impfung vor allem besonders gefährdete Kinder profitieren würden. Die Ständige Impfkommission (Stiko) werde nach einer Zulassung womöglich wie bei den 12- bis 17-Jährigen erst einmal für diese Gruppe entscheiden, sagte Jörg Dötsch der Deutschen Presse-Agentur. Es gelte, das Risiko auch für eventuell noch unerwartete Nebenwirkungen gegen den Nutzen des Impfschutzes abzuwägen.

Zum Thema Auffrischungsimpfungen sagte Sahin, es komme dabei auch auf die gewünschte Strategie an. "Will man die Infektionen insgesamt auf einem niedrigen Level halten, braucht man einen hohen Antikörper-Spiegel, damit Ansteckungen verhindert werden können. Für dieses Ziel ist die dritte Impfung sinnvoll", sagte er der "Bild am Sonntag". "Will man aber schwere Erkrankungen und das Überlaufen der Intensivstationen verhindern, kann man durchaus auch eine andere Strategie fahren und mit Auffrisch-Impfungen länger warten."

Beim weiteren Verlauf der Pandemie in Deutschland zeigte sich Sahin optimistisch: Im nächsten Frühjahr seien fast alle in der Bevölkerung entweder durch Impfstoffe oder durch Infektion immun, glaubt er. "Das Virus ist dann zwar noch da, aber die Strategien, wie die Gesellschaft mit ihm umgeht, werden nicht mehr strittig sein. Das Virus wird seinen Schrecken verlieren."

Sonntag, 12. September, 08.08 Uhr: Nur noch Geimpfte dürfen rein: Ein Berliner Wirt hat für ein Bierfest ab Ende September in seinem Lokal freiwillig die sogenannte „1G“-Regel eingeführt. „Da gehe ich auf Nummer sicher“, sagte Josef Laggner, Besitzer der „Fischerhütte am Schlachtensee“, zur „Bild am Sonntag“. Das historische Gasthaus im Südwesten Berlins hält ab 24. September ein eigenes Oktoberfest ab und erwartet viele Besucher.

„Ich bin für meine Gäste verantwortlich“, sagte Laggner. „Beim Oktoberfest geht es lustig zu. Es wird gesungen, geschunkelt, auf den Bänken gestanden.“ Mit der „2G“-Regel, die auch Genesene mit einschließt, müsse er selbst entscheiden, ob der Immunschutz eines genesenen Gastes bereits ausreichend ist. „Das kann ich und will ich nicht“, erklärte Laggner. „Ich bin kein Arzt, sondern Gastronom.“ Der Berliner Senat hatte unlängst die „2G“-Regel für Tanzveranstaltung beschlossen. Dort entfällt dann auch die Maskenpflicht.

20.06 Uhr: Alt-Bundespräsident Joachim Gauck hat die Gegner einer Impfung gegen das Coronavirus scharf angegriffen. Bei einer Tagung für Lehrer am Samstag in Rostock betonte er, dass die Pandemie noch nicht überwunden sei. "Dann ist ja auch schrecklich, dass wir in einem Land leben, in dem nicht nur Bildungswillige leben, sondern auch hinreichende Zahlen von Bekloppten. Also Entschuldigung: Das darf ich mal so locker formulieren, ich bin ja jetzt Rentner und muss nicht mehr auf jedes Wort achten." Gauck (81) sagte, dass die Menschen mit ihrer Einsicht "Impfen sei schädlich" nicht für sich selbst, sondern für ihr Umfeld Probleme schafften. "Das ist ja alles unglaublich."

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