„Anhaltende Symptome“: Britischer Premier Johnson für Corona-Tests im Krankenhaus

Das Coronavirus breitet sich in Deutschland aus: 1449 Menschen sind bereits gestorben, 95.940 sind mit Covid-19 infiziert. Weltweit wurden bereits mehr als eine Million Fälle registriert. Mittlerweile verzeichnen die USA mit mehr als 324.000 Fällen die meisten Corona-Fälle weltweit. Alle Informationen zur Corona-Krise finden Sie im News-Ticker von FOCUS Online.

  • Die Länder-Übersicht in der Live-Karte zum Virus-Ausbruch und das Covid-19-Radar mit Zahlen und Fakten
  • Corona-Sprechstunde: Stellen Sie hier Ihre Fragen zu Covid-19
  •  #CoronaCare – eine Aktion von FOCUS Online und BurdaForward: Deutschland hilft sich – die Heldengeschichten im Ticker

NRW rät ausdrücklich von Besuchsreisen zu Ostern ab – Bayern: Keine Fahrten zu Zweitwohnsitzen

Topmeldung (08.15 Uhr): Die Behörden in Deutschland warnen die Bevölkerung angesichts der bevorstehenden Osterfeiertage ausdrücklich davor, die wegen der Corona-Krise bestehenden Einschränkungen zu missachten, zum Beispiel bei Verwandtenbesuchen oder Ausflügen.

Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums von Nordrhein-Westfalen appelliert gegenüber "watson": „Auch wenn Besuchsreisen zu Ostern in Nordrhein-Westfalen nicht ausdrücklich verboten sind: Tun Sie es nicht.“

Ähnlich äußert sich ein Sprecher des baden-württembergischen Innenministeriums. „Wir möchten inständig darauf hinweisen, dass in der derzeitigen Lage der Gesundheitsschutz höchste Priorität haben muss und daher bitten wir alle Bürgerinnen und Bürger, sich eine Auszeit zu nehmen und Abstand zu halten.“ Es gelte: Soweit wie möglich zu Hause zu bleiben.

Das eigene Ferienhäuschen aufzusuchen, ist zwar in den meisten Bundesländern noch legal. „Der Besuch des eigenen Ferienhauses ist gestattet. Beherbergungen zu touristischen Zwecken sind landesweit untersagt“, erklärt der Sprecher des NRW-Gesundheitsministeriums dazu gegenüber watson. Aber nicht alles, was rechtlich möglich sei, sei angesichts der ernsten Lage auch angebracht, betont der Sprecher des Gesundheitsministeriums Baden-Württemberg.

Anders ist die Lage etwa in Bayern. Hier sind Reisen an Zweitwohnsitze, wozu auch Ferienwohnungen zählen, ohne triftigen Grund nicht erlaubt. „Bloße Fahrten zum Zweitwohnsitz oder Dauercampingplatz ohne triftigen Grund sollten nicht stattfinden“, erklärt eine Sprecherin des bayerischen Innenministeriums gegenüber watson. Es müsse überlegt werden, ob diese Fahrt zwingend notwendig sei oder auch zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden könne, „insbesondere, wenn hierfür öffentliche Verkehrsmittel genutzt werden müssen“.

Zahl der Corona-Opfer in den USA steigt weiter: Mediziner warnt vor "Pearl-Harbor-Moment"

Topmeldung (06.34 Uhr): In den USA nähert sich die Zahl der Todesopfer der Coronavirus-Pandemie der Marke von 10.000 an. Binnen 24 Stunden starben weitere mehr als 1200 Menschen an der Infektion, wie am Sonntag aus der Statistik der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore hervorging. Die Gesamtzahl der Todesopfer in den USA stieg bis zum Abend (Ortszeit) auf 9633. Die Zahl der Corona-Infektionsfälle stieg auf mehr als 337.200. 

Jerome Adams, Facharzt für Anästhesiologie und Aufseher der US-Gesundheitsdienste, warnte, dass auf die Vereinigten Staaten besonders schwere Tage zukämen. Dies werde die "härteste und traurigste Woche" werden, welche die meisten US-Bürger bisher in ihrem Leben erlebt hätten, sagte Adams im Fernsehsender Fox News. "Das wird unser Pearl-Harbor-Element, unser 9-11-Moment" – jedoch mit dem Unterschied, dass das Ereignis nicht auf einen Ort der USA begrenzt sei. AFP Jerome Adams, Facharzt für Anästhesiologie und Aufseher der US-Gesundheitsdienste

Der japanische Überraschungsangriff auf den US-Stützpunkt Pearl Harbor auf Hawaii 1941 hatte den Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg ausgelöst. Durch die Terroranschläge des 11. September 2001 wurden in den USA rund 3000 Menschen getötet. Ihnen folgten die US-Invasionen in Afghanistan und im Irak.

Auch US-Präsident Donald Trump hatte am Wochenende gewarnt, den US-Bürgern stünden in der Corona-Krise noch "sehr schreckliche Zeiten" bevor. Die kommende Woche werde wahrscheinlich die härteste werden. Trump warnte aber auch erneut, dass der wirtschaftliche Stillstand des Landes nicht zu lange anhalten dürfe. Für die Mehrheit der US-Bevölkerung gelten Ausgangsbeschränkungen, viele Betriebe haben die Arbeit eingestellt.

Topmeldung (22.21 Uhr): Der britische Premierminister Boris Johnson ist wegen seiner Covid-19-Erkrankung vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden. Das teilte der Regierungssitz Downing Street in London am Sonntagabend auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. "Es handelt sich um einen vorsorglichen Schritt, da der Premierminister noch zehn Tage, nachdem er positiv auf das Coronavirus getestet wurde, Symptome hat", hieß es in einer Mitteilung der Regierung.

Auch Johnsons schwangere Verlobte Carrie Symonds, hat nach eigenen Angaben eine Woche mit Symptomen der Lungenkrankheit Covid-19 im Bett verbracht. Das teilte die 32 Jahre alte ehemalige Kommunikationschefin der Konservativen Partei am Samstag per Twitter mit. Getestet worden sei sie aber nicht.

"Nach sieben Tage Ausruhen fühle ich mich stärker und bin auf dem Weg der Besserung", so Symonds. Schwanger zu sein mit Covid-19 sei offensichtlich beunruhigend, fügte sie hinzu und teilte eine Online-Infobroschüre mit ihren Followern. "Bitte lesen Sie und befolgen Sie die aktuellsten Leitlinien, die ich sehr beruhigend fand", schrieb sie. Johnson und Symonds hatten erst Ende Februar ihre Verlobung und die Schwangerschaft bekannt gegeben. Das gemeinsame Baby soll im Frühsommer auf die Welt kommen.

Sie finden hier die aktuell gemeldeten Zahlen der Gesundheitsministerien der Länder.

  • Baden-Württemberg: 19.287 (383 Todesfälle)
  • Bayern: 24.350 (411 Todesfälle)
  • Berlin: 3687 (26 Todesfälle)
  • Brandenburg: 1452 (27 Todesfälle)
  • Bremen: 393 (8 Todesfälle)
  • Hamburg: 3019 (15 Todesfälle)
  • Hessen: 4567 (59 Todesfälle)
  • Mecklenburg-Vorpommern: 528 (6 Todesfälle)
  • Niedersachsen: 6009 (92 Todesfälle)
  • Nordrhein-Westfalen: 20.523 (292 Todesfälle)
  • Rheinland-Pfalz: 3847 (32 Todesfälle)
  • Saarland: 1532 (24 Todesfälle)
  • Sachsen: 3006 (34 Todesfälle)
  • Sachsen-Anhalt: 958 (12 Todesfälle)
  • Schleswig-Holstein: 1638 (17 Todesfälle)
  • Thüringen: 1144 (11 Todesfälle)

Gesamt: 05.04., 20.10 Uhr: 95.940 (1449 Todesfälle)

Stand vom Vortag: 04.04., 20.00 Uhr: 91.314 (1318 Todesfälle)

Quelle zu Infizierten- und Todeszahlen: Landesgesundheits- und Sozialministerien.

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Apple entwickelt Atemschutz

07.11 Uhr: Neben Smartphones und Computern jetzt auch Masken: Apple hat angesichts der Coronavirus-Pandemie einen Atemschutz entwickelt. Die Masken aus durchsichtigem Plastik decken das gesamte Gesicht ab und sind für Krankenhauspersonal bestimmt, wie Konzernchef Tim Cook am Sonntag im Kurzbotschaftendienst Twitter mitteilte. Das Unternehmen werde in der Lage sein, eine Million Masken pro Woche herzustellen.

Der US-Technologiekonzern gehört damit zu einer ganzen Reihe von Unternehmen, die ihre Produktpalette der Corona-Krise angepasst haben. So stellen beispielsweise auch der italienische Luxusauto-Bauer Lamborghini und die italienische Luxusmodemarke Prada inzwischen Atemschutzmasken her.

Trump fordert Amerikaner auf für Klinikpersonal zu beten – und wünscht Johnson gute Besserung

04.50 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat die Amerikaner angesichts der verheerenden Corona-Epidemie aufgefordert, für Krankenschwestern und Ärzte zu beten. Die Mitarbeiter im Gesundheitswesens zögen jeden Tag trotz "enormer Gefahr" gegen das Coronavirus "in den Krieg", sagte Trump am Sonntagabend (Ortszeit) im Weißen Haus vor Journalisten. "Es ist ein sehr harter Feind", sagte Trump.

Der Präsident dankte ausdrücklich auch den Angestellten von Logistikunternehmen und Einzelhändlern, die die Versorgung im Land aufrecht erhielten. Mit Blick auf das bevorstehende Osterfest sagte Trump: "Ich würde darum bitten, dass alle Amerikaner beten für die heldenhaften Ärzte und Krankenschwestern, für die Lasterfahrer, für die Angestellten im Supermarkt und für alle, die in dieser Schlacht kämpfen."

Außerdem wünschte der US-Präsident seinem Kollegen aus Großbritannien, Premierminister Boris Johnson, eine schnelle Genesung. Johnson war wegen einer Covid-19-Erkrankung vorsorglich zu Tests ins Krankenhaus gebracht worden, wie die britische Regierung am Sonntag mitteilte. Der 55 Jahre alte konservative Politiker hatte am 27. März seine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus Sars-CoV-2 bekannt gemacht und sich seitdem in seiner Dienstwohnung isoliert.

Medienberichte: Japans Präsident Abe will Notstand ausrufen

03.53 Uhr: Auch Japan steht wegen der Ausbreitung des Coronavirus kurz vor Ausgangssperren. Wie japanische Medien am Montag berichteten, will der rechtskonservative Ministerpräsident Shinzo Abe den Notstand für Tokio und andere Großstädte wie Osaka ausrufen. Damit werden die Behörden ermächtigt, die Bürger anzuweisen, in ihren Häusern zu bleiben und Schulen geschlossen zu lassen.

Hintergrund ist ein zuletzt deutlicher Anstieg der Infektionen mit dem Coronavirus in der Hauptstadt Tokio sowie anderen großen Städten des Inselreiches wie Osaka. Im besonders schwer betroffenen Tokio waren am Sonntag weitere 143 Infektionsfälle bestätigt worden – der bislang höchste Anstieg innerhalb eines Tages. Damit zählt die japanische Millionenmetropole bereits mehr als 1000 Infektionsfälle.

Erster Fall eines wilden Tieres: Mensch infiziert Tiger im New Yorker Zoo

Montag, 06. April, 03.05 Uhr: Ein Tiger in einem Zoo in New York hat sich mit dem Coronavirus infiziert. Die vier Jahre alte malaysische Tigerkatze Nadia sei positiv auf das Virus getestet worden, teilte der Bronx Zoo am Sonntag mit. "Es ist – unseres Wissen nach – das erste Mal, dass ein wildes Tier sich durch einen Menschen mit Covid-19 angesteckt hat", sagte der leitende Tierarzt des Zoos, Paul Calle, dem Magazin "National Geographic".

Wahrscheinlich habe ein Pfleger das Virus in sich getragen, aber keine Symptome gezeigt. Der Zoo ist wegen der Corona-Krise seit rund drei Wochen für Besucher geschlossen. Nadia habe einen trockenen Husten entwickelt und sei deshalb vorsichtshalber getestet worden. Auch ihre Schwester Azul sowie zwei Sibirische Tiger und drei Löwen zeigten Symptome, seien aber nicht getestet worden. Die Tiere hätten etwas weniger Appetit, ansonsten gehe es ihnen aber gut, hieß es. Man wisse nicht, wie sich die Krankheit bei Großkatzen entwickle und werde die Tiere genau beobachten, erwarte aber eine vollständige Genesung.

22.08 Uhr: In der Corona-Krise hat sich der amtierende Regierungschef Irlands, Leo Varadkar, wieder als Arzt registriert. Er wolle nunmehr mindestens einen Tag in der Woche in seinem erlernten Beruf arbeiten, um im Kampf gegen das Virus zu helfen, verlautete am Sonntag aus seinem Büro. „Er wollte wenigstens einen kleinen Beitrag leisten“, sagte ein Regierungssprecher der Zeitung „Independent“.

Varadkar, nach einem Bericht der „Irish Times“ Sohn eines Arztes und einer Krankenschwester, hatte seinen Beruf als Allgemeinmediziner 2013 niedergelegt, um sich der Politik zu widmen. Er wurde damals aus dem Ärzteregister ausgetragen, jetzt ließ er sich „reaktivieren“. In Irland sind aktuell rund 5000 Menschen am Coronavirus erkrankt, bisher starben 158 Menschen.

Frankreich meldet niedrigsten Anstieg bei Corona-Todesfällen seit einer Woche – Italien mit niedrigstem Anstieg seit zwei Wochen

21.10 Uhr: Frankreich hat am Sonntag den niedrigsten Anstieg bei den Corona-Todesfällen seit einer Woche registriert. 357 Krankenhauspatienten starben binnen 24 Stunden an der vom Coronavirus verursachten Lungenkrankheit Covid-19, wie die Gesundheitsbehörden am Sonntag mitteilten. 

Die Gesamtzahl der Todesfälle infolge einer Corona-Infektion erhöhte sich demnach auf 8076. Rund 5900 von ihnen starben in Krankenhäusern. Die übrigen Infizierten waren den Angaben zufolge in Altersheimen oder anderen medizinisch-sozialen Einrichtungen untergebracht.

Italien hat am Sonntag gar den niedrigsten Anstieg bei den Corona-Todesfällen seit mehr als zwei Wochen verzeichnet. 525 Menschen starben binnen 24 Stunden am Coronavirus, wie der italienische Zivilschutz mitteilte. Dies war ein Viertel weniger als am Samstag, als noch 681 Patienten der Krankheit erlagen. Zudem war es der geringste Zuwachs seit dem 19. März, als 427 Tote registriert wurden. 

„Das sind gute Nachrichten, aber wir sollten weiterhin auf der Hut sein“, sagte der Chef des Zivilschutzes, Angelo Borreli, zu Journalisten. Insgesamt starben bislang 15.887 Menschen in Italien an der vom Virus verursachten Lungenkrankheit Covid-19.

20.10 Uhr: Die Zahl der Corona-Infizierten in Deutschland ist auf 95.940 gestiegen. Das hat FOCUS Online auf Grundlage der Meldungen der Landesgesundheits- und Sozialministerien berechnet. Gegenüber dem Vortag ist das ein Anstieg von 4626 beziehungsweise 5,1 Prozent. Bislang sind 1449 Menschen an den Folgen des Coronavirus gestorben.

19.33 Uhr: Die Zahl der Coronavirus-Fälle in der Türkei ist auf mehr als 27.000 gestiegen. Innerhalb von 24 Stunden seien 3135 Menschen positiv getestet worden, teilte Gesundheitsminister Fahrettin Koca am Sonntag via Twitter mit. Die Zahl der offiziell gemeldeten Fälle stieg damit auf 27 069. An einem Tag verstarben demnach 73 Menschen an der Lungenkrankheit Covid-19, die Gesamtzahl der Todesopfer stieg damit auf 574. Zugleich stieg die Zahl der offiziell von der Lungenkrankheit Covid-19 Genesenen nach Angaben von Koca von 786 auf 1042.

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte am Freitag eine weitreichende Ausgangssperre für Menschen unter 20 Jahren verkündet. Am Sonntag gab das Innenministerium bekannt, dass davon unter anderem junge Arbeitnehmer unter Vertrag und Saisonarbeiter in der Landwirtschaft ausgenommen seien. Seit Freitagnacht sind zudem 31 Städte, darunter Ankara und Istanbul weitgehend abgeschottet. Die Ein- und Ausfahrt ist nur für wichtige Versorgungsgüter erlaubt. Die Maßnahme gilt vorerst für 15 Tage.

Bereits zuvor war eine Ausgangssperre für Menschen ab 65 Jahren erlassen und der internationale Flugverkehr ausgesetzt worden. Schulen und Cafés sind geschlossen, an belebten Orten wie Supermärkten gilt eine Maskenpflicht. Die Türkei hatte am 11. März ihren ersten Coronavirus-Fall gemeldet. Bisher wurden in dem Land mit rund 83 Millionen Einwohnern rund 181.000 Tests durchgeführt.

Libyscher Ex-Regierungschef stirbt an Folgen von Coronavirus

19.20 Uhr: Libyens ehemaliger Regierungschef Mahmud Dschibril ist nach Medienberichten an den Folgen einer Erkrankung mit Covid-19 gestorben. Er sei am Sonntag im Alter von 67 Jahren nach einer Infektion mit dem Coronavirus in Kairo gestorben, berichtete die arabische Zeitung „Al-Sharq al-Awsat“ unter Berufung auf Dschibrils Berater. Einige Medien gaben Dschibrils Alter mit 68 Jahren an. Sein Parteienbündnis, die Allianz nationaler Kräfte (NFA), bestätigte den Tod Dschibrils. dpa Der libysche Ex-Regierungschef Mahmud Dschibril (Archivbild)

Libyens Langzeitmachthaber Muammar al-Gaddafi war 2011 mit Unterstützung des Westens gestürzt worden. Dschibril diente daraufhin für acht Monate als Ministerpräsident. Er wurde von Nachfolger Ali Sidan abgelöst, nachdem die Libyer 2012 erstmals seit vier Jahrzehnten freie Wahlen abhielten. Dschibril hatte in den vergangenen Jahren vorwiegend in Kairo gelebt.

In dem Bürgerkriegsland haben sich nach offiziellen Angaben bisher 17 Menschen mit Sars-CoV-2 infiziert. Sowohl die Regierung von Ministerpräsident Fajis al-Sarradsch mit Sitz in Tripolis als auch die Gegenregierung im Osten, die General Chalifa Haftar unterstützt, verhängten Ausgangssperren. Die Kämpfe um Tripolis gingen in vergangenen Tagen trotz eines Aufrufs der Vereinten Nationen weiter.

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