Altes Arbeitsmaterial: 256 Menschen bekommen zu wenig Impfstoff gespritzt

Dieser Beitrag erschien zuerst bei RTL.de.

Im Bremer Impfzentrum kam es Anfang Juli zu einem Fehler, der für mehr als 200 Menschen bedeuten könnte, dass sie sich nochmal impfen lassen müssen. Wie das Gesundheitsressort der Hansestadt mitteilt, wurden Kanülen und Spritzen falsch kombiniert, sodass ein Rest des Impfstoffs in der Spritze blieb.

Daten aus Israel und Großbritannien


Mit Biontech geimpft und doch nicht sicher vor Delta geschützt?

Altes Material mit neuem benutzt

Nach Angaben des Gesundheitsressorts wurde bereits vorhandenes Arbeitsmaterial mit neuem kombiniert, dies sei aber nicht zulässig gewesen. Darüber, warum dieser Fehler passieren konnte und wie das Impfzentrum darauf aufmerksam wurde, wird seitens der Behörde bisher nicht berichtet.

Betroffene müssen vielleicht zur Nachimpfung

Alle betroffenen Personen seien bereits mit einem Brief vom Impfzentrum informiert worden. Sie können nun eine Hotline anrufen und dort einen Beratungstermin im Impfzentrum vereinbaren. Bei dieser ärztlichen Beratung soll laut Gesundheitsressort geklärt werden, ob eine Nachimpfung notwendig ist. Dies sei abhängig von Faktoren wie Alter, Gesundheitszustand, Vorerkrankungen oder Medikamenteneinnahme. Die Nachimpfung würde dann drei Wochen später gemacht werden.

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